Mio pmn Manuale Utente Pagina 35

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3.1.3. Adhärenz von PMN an EC
Zum Vergleich der Adhärenz von PMN an HUVECs, die mit AA, EPA oder nicht mit
freier Fettsäure vorinkubiert worden waren, wurden Versuchsreihen mit steigenden Konzen-
trationen an zugeführter freier Fettsäure durchgeführt. Ohne Stimulation und ohne vorherige
Inkubation mit freier Fettsäure wurden 28 4% der PMN adhärent. Dieser Prozentsatz stieg auf
knapp 59 6% bei Stimulation mit FMLP. Wurden die HUVECs mit AA vorinkubiert und
anschließend mit FMLP stimuliert, sank die Adhärenz mit steigender Konzentration freier
Fettsäure leicht ab auf Werte von 57 bis 49 4%. Auf HUVECs, die mit EPA vorinkubiert
worden waren, lag der Anteil adhärenter PMN dagegen bis zu 21% niedriger als in den Versu-
chen mit AA-Inkubation. Dieser Effekt war statistisch signifikant (p<0,05) für die Versuche mit
0,1, 0,5 und 5 µmol/l freier Fettsäure (Abb. 9).
3.1.4. Inositolphosphatbildung
Der Einfleiner Vorinkubation von HUVECs mit AA bzw. EPA auf die Bildung von
Second Messengern in PMN wurde anhand der quantitativen Erfassung der Abbauprodukte von
Inositoltrisphosphat bestimmt. In Versuchen, in denen die EC mit 1 µmol/l AA inkubiert wurden,
verzögerte sich der charakteristische frühe Peak der Inositolphosphatbildung um etwa eine halbe
Minute und war um 5% höher als in den Versuchen, in denen keine freie Fettsäure zugeführt
wurde (Abb. 10). Im Vergleich dazu verzögerte sich das Maximum der Inositolphosphatbildung
in EPA-vorinkubierten Versuchen um über 4 Minuten, ein früher Peak war nicht mehr zu
erkennen. Vielmehr zeigten diese Versuche einen verzögerten Anstieg der Inositolphosphate über
5 Minuten hinweg (Abb. 11).
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